Wir über uns

Maria Montessori
Maria Montessori

“Die Schule dieser Kinder, oder vielmehr dieses Haus auf dem Lande oder in einer kleinen Stadt, muss ihnen die Gelegenheit zur sozialen Erfahrung sein, weil hier ihr Leben nach einem größeren Maßstab eingerichtet ist und ihnen eine Möglichkeit zur größeren Freiheit als in ihren Familien bietet. Indem die jungen Menschen an der Verwaltung dieses Hauses teilhaben, erwerben sie sich Erfahrung in all den verschiedenen Zweigen, die ein Gasthausunternehmen bietet, von der Beschaffung des Komforts angefangen bis zur materiellen und sozialen Organisation, bis zur Aufsicht und zur finanziellen Kontrolle.”

“Man muss der Jugend genug Freiheit lassen, damit sie nach einer individuellen Initiative handeln kann. Verschaffen wir ihr also die Mittel, indem wir ihr die Freiheit lassen, schöpferisch zu wirken. Damit aber das individuelle Handeln sowohl frei als auch fruchtbar sei, muss es auf bestimmte Grenzen beschränkt sein, die in eine notwendige Richtung weisen.”

(Zitate von Maria Montessori zum Erdkinderplan)

Der Verein Jugendschule Strausberg e.V. wurde 2010 gegründet und hat seitdem die Rechtsform eines eingetragenen Vereins mit Sitz in Strausberg. Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt.

Der Verein Jugendschule Strausberg e.V. wird von einem Vorstand geführt, der ehrenamtlich tätig ist. Die Vorstandsmitglieder werden von der Mitgliedervollversammlung, die aus allen Vereinsmitgliedern besteht, gewählt.

Ziel des Vereins ist es, durch die Realisierung des Erdkinderplans von Maria Montessori zu versuchen neue Lernfelder für Jugendliche zu schaffen, in denen sie interaktiv lernen und neue Erfahrungen gewinnen können.

In der Sekundarstufe liegt das Interesse von SchülerInnen in der Suche nach ihrer Rolle in der Gruppe und in der Gesellschaft. Wenn Maria Montessori vom "sozialen Neugeborenen" sprach, dem die Eltern und Pädagogen in der Zeit zwischen dem 12. und 16. Lebensjahr gegenüberstehen, so verdeutlicht sich damit treffend der Wunsch nach Geborgenheit einerseits, und dem nach Aufbruch in ein unabhängiges Leben andererseits, den die Jugendlichen geltend machen.


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